So funktioniert es

Zwei Seiten, nur eine braucht ein Konto

Sie bauen die Schatzsuche am Computer. Ihre Mitspielenden öffnen einen Link auf dem Handy. Hier ist das Ganze, von der leeren Karte bis zum Schlussbildschirm.

Sie, die Veranstaltung

  1. Spielfeld abstecken

    Wählen Sie den Bereich auf der Karte, ob Park, Campingplatz oder Anwesen. Sie können die Karte durch Ihr eigenes georeferenziertes Bild ersetzen, wenn der Ort keine Straßen hat.

  2. Gegenstände setzen

    Tippen Sie auf die Karte, wo jeder Gegenstand versteckt wird, und legen Sie fest, was er ist: etwas zum Einsammeln, eine Rätselstation oder ein zeitgesteuerter Schatz, der für alle zugleich sichtbar wird.

  3. Drucken und verstecken

    Drucken Sie den A4-Bogen mit Etiketten: Jedes trägt den Namen seines Gegenstands, Sie wissen also, was Sie gleich verstecken. Ausschneiden, befestigen, hinbringen.

  4. Teams bilden

    Legen Sie Teams und ihre Mitglieder an und schicken Sie jedem einen Link. Oder spielen Sie »jede und jeder für sich«: Jede Person wird zum eigenen Team, und die Wertung ist individuell.

  5. Proben

    Starten Sie eine Testpartie: gleicher Ablauf, kurze Uhr, und sie verbraucht nie einen echten Start. Dort merkt man, dass ein Rätsel unlösbar ist.

  6. Starten und leiten

    Die Konsole zeigt die Wertung und was gefunden wurde. Sie senden eine Durchsage, lassen einen Schatz erscheinen oder versetzen einen Gegenstand, den ein Hund verschleppt hat.

Sie, die Mitspielenden

Vier Handgriffe, keine Voraussetzung. Am längsten dauert das Einteilen in Teams.

Zwei Mitspielende auf einem Hohlweg, eine Person zeigt auf das Handy der anderen, im Hintergrund ein Weiler.
  1. Link öffnen oder Code eingeben

    Keine App zu installieren, kein Konto anzulegen. Ein Partiecode aus sechs Zeichen funktioniert über die Adresse der Schatzsuche, und genau den ruft man am Ende quer über den Platz, wenn jemand seinen Link verloren hat.

  2. Standort erlauben, oder auch nicht

    Das Spiel fragt, bevor es irgendetwas erhebt. Der Standort lässt den Radar arbeiten; ihn abzulehnen schließt niemanden aus, denn gewertet wird das Finden des Gegenstands.

  3. Dem Radar folgen

    Er wird wärmer, je näher das Team kommt, über Bildschirm, Ton und Vibration zugleich. Richtung oder Entfernung nennt er nie, denn er arbeitet wie ein Warm-Kalt und nicht wie ein Pfeil.

  4. Scannen, was man findet

    Die Kamera auf das Etikett richten oder die fünf danebenstehenden Zeichen eintippen. Denselben Gegenstand zweimal zu scannen kostet nichts: Es heißt schlicht, er gehört bereits Ihnen.

Das Gelände gehorcht nicht, und das Spiel weiß das

Ein Hund läuft mit einem Gegenstand davon, Regen löst einen Aufkleber, das GPS driftet unter Bäumen um zwanzig Meter, das Netz stirbt am Ende des Parks. Nichts davon beendet eine Schatzsuche.

  • Launische Kamera

    Jedes Etikett trägt zusätzlich einen Code aus fünf Zeichen zum Eintippen. Kein I, kein O, keine 0, keine 1: Diese vier sind auf einem nassen Aufkleber nicht mehr zu unterscheiden.

  • Kein Netz

    Was bereits geladen ist, bleibt verfügbar, und ein offline erfasster Fund geht von selbst raus, sobald das Signal zurück ist.

  • Partie, die aus dem Ruder läuft

    Sie greifen mitten im Lauf ein: einen Gegenstand versetzen, ein Rätsel umschreiben, ein Team pausieren. Die Handys aktualisieren sich, ohne dass jemand neu lädt.